Zwischen zwei für mich relativ aufregenden und spannenden Wochenenden fand letzten Donnerstag das Konzert von Heather Nova im Columbia in Berlin statt.
Nach dem die Vorband nur dreißig Minuten gespielt hatte, begann Heather Nova um kurz nach neun mit ihrem Konzert.
Wie auch bei den vorangegangenen Konzerten die ich von ihr gesehen habe, war es vom ersten bis zum letzten Moment ein Erlebnis. Kien Zittern in der Stimme und ein Klang wie von CD.
Eigentlich war es schade, dass Heather Nova “schon” nach rund eineinhalb Stunden und mehreren Zugaben aufhörte. Von mir aus hätte sie ruhig noch zwei drei Stunden weiter spielen können.

am 08.02.2009 um 13:23 Uhr:
Ich kann mich da nur anschließen. Ich finde es auch immer sehr schade, wenn die Bands oder die Gruppen oder was auch immer auf der Bühne steht und ich sehen möchte einfach viel zu früh Schluss machen. Das Schlimme ist, dass man auch nach 2 Stunden immer noch der Meinung ist, dass man sich erst 20 Minuten dort befindet. Das Zeitgefühl geht absolut verloren und ich könnte mich dann immer ärgern, dass die Zeit so schnell vergangen ist. Auf diesem Konzert war ich nicht, aber ich habe die CD. Und diese ist einfach gigantisch.