Welche Hilfsmittel gibt es, wenn man eine Webseite als Bild haben möchte? Im ersten Moment denkt man die ganz normalen Tools wie Gimp oder Ambrosias Snapz Pro X. Aber die versagen spätestens dann, wenn die Webseite nicht in ihrer ganzen Länge auf den Bildschirm paßt. Gegenstand dieses Tests waren Tools mit denen ein Screenshot auch einer überlangen Webseite komplett möglich sind. Ein weiteres Kriterium war, daß sie kostenlos sein sollten. Aus diesem Grunde fiel auch das beliebte Featuremonster SnagIt von Techsmith raus.
Webseiten-Screenshots mit Mac OS X
Hier kamen zwei Programme in den Test: Paparazzi! und Netfixer. Beide Programme stellen die Webseiten auf Basis von Safari dar.
Netfixer
Das von Shiny Frog stammende Programm Netfixer ist das am einfachsten gestrickteste Programm von allen getesteten. Angegeben wird lediglich die URL der Webseite und los geht es. Festlegen kann man nur das Grafikformat und die Größe der Seite in Pixeln - mehr nicht. Bei der Pixelangabe kann man nur aus drei Formaten wählen, was ich besonders hinderlich finde, da die größte Auflösung 1024×768 Pixel sind. Eine Vorschau des Screenshots gibt es nicht - die Grafikdatei wird sofort gespeichert. Bei aller Kritik sollte man nicht vergessen, daß die Versionsnummer von Netfixer momentan erst 0.2 ist. Das Programm ist also noch relativ neu.
Allerdings wird ein Schmankerl von Netfixer immer wieder hervorgehoben - ein kleines Bookmarlet mit dem man schnell Webseiten abfotografieren kann:
For a more simple use drag this url: Shoot it! on your bookmarks bar, then click on it when you need to shot a website.
Das das aber kein Alleinstellungsmerkmal von Netfixer ist, werde ich gleich zeigen.
Paparazzi!
Paparazzi! ist das Tool der Wahl für mich, wenn es um ein reines Mac OS X - Programm für Screenshots von Webseiten geht. Man kann alles konfigurieren was man will: Grafikformate, Größen, Dateinamen und so weiter. Einen Eindruck davon vermitteln unter anderem die originalen Screenshots von Paparazzi!. Hinzu kommt eine komplette Referenz der unterstützen URL-Formate.
Nach dem man die URL der Webseite, von der man einen Screenshot haben will, eingegeben hat, wird diese heruntergeladen und in einer Vorschau angezeigt. Dadurch kann man schnell erkennen, ob die eingegebene Minimalgröße und die zu beschneidende Fläche in Pixeln ausreicht. Falls nicht, ändert man einfach die Werte und drückt erneut auf Capture. Die Grafikdatei wird erst abgespeichert, wenn auf “Save Image as …” drückt.
Das Bookmarklet für Paparazzi!: Mit diesem Bookmarklet Paparazzi! kann man mit Paparazzi! ebenso schnell einen Screenshot machen wie mit dem von Netfixer.
Webseiten-Screenshots mit Windows
Bei Windows kamen zwei Programme zum Einsatz: url2bmp und dessen Weiterentwicklung url2jpeg. Beide Programme rendern die gewünschte Webseite auf Basis des Internet Explorers.
url2bmp
url2bmp von Pixel Technology ist ein direkt ausführbares Windowsprogramm für Windows 95/98,Me/NT/2000 und XP, daß nach dem Download in einem ZIP-Archiv auf der Festplatte liegt. Nach dem Auspacken kann man es direkt nutzen ohne es separat installieren zu müssen.
Eine Hilfeseite zu url2bmp existiert nur im Internet.
Neben der Angabe der sichtbaren Größe für die zu erfassende Webseite kann man wie bei Paparazzi! separat die Bildgröße angeben. Nach einem Klick auf den “Go”-Button wird die Webseite geholt und in einem der Formate bmp, png, jpg oder tiff abgespeichert. Zusätzlich erfolgt eine Anzeige der angeforderten Seite. Etwas verwirrend war für mich im ersten Moment, daß diese Ansicht als komplett funktionierende Webseite inklusive anklickbarer Links und nicht als Bild dargestellt wird. Das heißt, daß man in dieser Ansicht Links anklicken und somit woanders hin navigieren kann.
Mit dem Button “Copy” kann eine Kommandozeile für den ausgewählten Screenshot generiert werden. Diese Kommandozeile wird automatisch in der Zwischenablage abgelegt und kann als Vorlage für den Batchbetrieb benutzt werden. Mittels Batchbetriebes kann man per Script automatisch Screenshots von mehreren Webseiten erzeugen. Die Beschreibung der Kommandozeilenparameter von url2bmp sind auf einer separaten Seite, die auch Beispiele enthält, beschrieben.
url2jpeg
url2jpeg ist die Weiterentwicklung von url2bmp.
Die Systemvoraussetzung für url2jpeg ist ein installiertes Microsoft .NET Framework 2.0 oder höher. Daraus ergibt sich, daß alle Windows-Versionen ab Windows 98 und Windows 2000 unterstützt werden. Wärend man zur Installation des Microsoft .NET Frameworkes einen Administrator-Account benötigt, genügt für url2jpeg ein nichtprivilegierter Account. url2jpeg selbst kommt als ausführbare Installationsdatei per Download auf die Festplatte. Bevor man url2jpeg das erste Mal starten kann, muß man sich mit einer Emailadresse registrieren um eine Seriennummer zu erhalten.
url2jpeg selbst ist ein reines Featuremonster, was das Anfertigen von Webseiten-Screenshots angeht:
- Any page size, the whole page is captured. The page is larger than your screen? url2jpeg capture it for you.
- Auto fit and remove scroll bar. What is the optimum width and height to have the whole page? You don’t want to capture the scroll bars? url2jpeg adjust everything automatically.
- Take a snapshot of the page, this mean animated page are correctly rendered
- Save to jpeg, png and bmp
- Copy to clipboard
- Multi language user interface.
- Capture a part of the page if you want. You can manually select the area you want to capture, you can also navigate in the web page HTML tag for automatic accurate selection. Add a border.
- Resize generated bitmap, to create thumbnail for example. Create smaller or bigger image. Create fixed size or relative size bitmap.
- Easy scripting creation for batch capture.
- Javascript error handling is disabled. Don’t be blocked by javascript errors.
- No popup. Every popup is catch and display in the popup list bar. To follow it simply click.
- Auto preview. In manual capture immediately view the saved bitmap in the default viewer.
- Auto update. You are warned when a new version is available.
Der dabei interessanteste Teil wird schnell überlesen: “… navigate in the web page HTML tag for automatic accurate selection …”. Dahinter versteckt sich nicht anderes als das man durch den DOM-Baum der gewünschten Webseite wandert und zum Beispiel nur ein bestimmtes div-Element für den Screenshot auswählen kann. Einen kleinen Eindruck, wie das vor sich geht, vermittelt die Screenshotseite von url2jpeg. Noch besser wird es, wenn man dieses Feature mit der Scriptfähigkeit von url2jpeg kombiniert.
url2jpeg macht grundsätzlich einen sehr guten Eindruck. Probleme hatte ich, wenn “auto resize” eingeschaltet war: Dann wurden meine Testseiten von im web gefunden immer so beschnitten, daß die blauen Balken links und rechts nicht zu sehen waren. Die Auswahl mit dem DOM-Browser ist etwas gewöhnungsbedürftig, da nicht die Klassen oder ID’s angezeigt werden. Aber mit ein bischen Übung funktionierte es ganz gut, zumal man in der Voransicht sieht welcher Bereich gerade ausgewählt wurde. Leider klappte die Datenübernahme in den Script-Tab auch nicht zu hundert Prozent. So gingen zum Beipiel immer angegebene Resizewerte bei der Übernahme verloren. Was man auf gar keinen Fall url2jpeg überlassen sollte ist die automatische Bildverkleinerung, da die resultierenden Bilder ab einem bestimmten Faktor einfach nur pixelig werden. trotz dieser Kritik ist url2jpeg in bestimmten Fällen eine gute Lösung für die Aufgabe, einen Screenshot von einer Webseite anzufertigen.
Webseiten-Screenshots mit Linux
Die für Linux getesteten Lösungen basieren grundsätzlich alle auf dem selben Prinzip:
- Webbrowser aus der Mozilla-Familie, zum Beispiel Firefox
- Starten eines sepaaten X-Servers in einem Fenster - meistens Framebuffer-X-Server
- innerhalb des neuen X-Servers wird der Browser per Kommandozeile mit übergebener URL gestartet
- Screencapture mit xwd anfertigen und diesen dann entsprechend in png oder jpg umwandeln und abspeichern
- Fertig!
Eine mögliche konkrete Lösung findet man im Linux-Wiki. Im Endeffekt halte ich diesen Weg aber nicht für praktikabel, da die nachfolgend vorgestellten Möglichkeiten - meiner Meinung nach - besser funktionieren und flexibler sind.
Betriebssystemunabhängig Webseiten-Screenshots mit Firefox erstellen
Im Großen und Ganzen gibt es hier zwei Möglichkeiten Firefox so zu erweitern, daß ein Screenshot direkt aus dem Browser möglich ist: “ScreenGrab” und “Page Saver”.
ScreenGrab
ScreenGrab erwähne ich hier nur der Vollständigkeit halber. Einem Test habe ich es nicht unterzogen, da ScreenGrab zwingend Java voraussetzt. Gerade mit Java habe ich nicht wirklich gute Erfahrungen gemacht, da es den Rechner zum Teil stark belastet. ScreenGrab ist sehr bekannt und weit verbreitet. Im Web finden sich genug Quellen, die sich mit ScreenGrab intensiver beschäftigt haben. Aus diesem Grund gehe ich hier nicht weiter auf ScreenGrab ein.
Screenshots von Webseiten mit der Firefox-Extension “Page Saver”
Page Saver ist eine Firefox-Extension und ist erhältlich in zwei Versionen: “Basic” und “Pro”. Die “Pro”-Version schlägt momentan mit $15 USD zu buche wärend die “Basic”-Version kostenlos zu bekommen ist. Aus diesem Grunde gehe ich hier auch nur auf letztere ein.
Grundsätzlich muß ich sagen, daß “Page Saver” für mich das Tool der Wahl ist, wenn es um das Anfertigen eines Screenshots einer Webseite geht. Die Gründe dafür sind:
- verfügbar für Mac OS X, Windows und Linux
- absolut gleiches Verhalten unter allen drei Betriebssystemen
- einfach zu installieren
- einfach zu bedienen
Das Anfertigen eines Screenshots der gerade besuchten Webseite ist ganz einfach, da “Page Saver” auch im Kontextmenü (rechte Maustaste) eingeblendet wird:
(Kompletter Screenshot bei flickr)
Bereits die Basisversion von “Page Saver” ist über die Kommandozeile steuerbar und somit leicht in eigene Scripte zu integrieren.
Die Konfiguration von “Page Saver” erfolgt über ein Menü, in dem man Keyboard-Shortcuts und Vorgaben für die Dateinamen der Screenshots machen kann.
Leider erst ab Version 2.x von Firefox besteht die Möglichkeit die Webseiten-Screenshots auch als jpg abzuspeichern. Bei den Firefox-Versionen darunter ist nur die Speicherung als png-Datei möglich.
Das einzige, was “Page Saver” fehlt, ist die Möglichkeit im DOM-Baum der Webseite einen speziellen Bereich auszuwählen. Das erlaubt allerdings auch die “Pro”-Version momentan nur von der Kommandozeile aus.
Was allen fehlt
Alle getesteten Tools haben ein gemeinsames Manko: Sie zeigen vor dem Abspeichern nicht die in etwa zu erwartende Dateigröße an. Wer von anderen Programmen gewöhnt ist die Werte von jpg und png im direkten Vergleich zu sehen, um sich daraufhin für das Grafikformat mit der kleineren Dateigröße entscheiden zu können, wird bei der momentanen Auswahl an Tools, leiden. Entweder man speichert den Screenshot der Webseite zweimal - also einmal als jpg und einmal als png oder man entscheidet sich für eines der Formate und nimmt hinterher zusätzlich ein Grafikprogramm, mit dem dieser Vergleich möglich ist.
Das Problem mit Flash-Inhalten
Das einzige Programm, das mit Screenshots von Webseiten auf denen Flash verwendet wird kein Problem hatte, war url2jpeg.
Netfixer ließ Plug-In generierte Inhalte leer und zeigt auf den Screenshots die Hintergrundfarbe des jeweiligen Bereiches der Webseite an. Paparazzi! hatte in bestimmten Situationen Probleme mit Flashinhalten - insbesondere wenn sie wie beim YouTube-Player mit wmode transparent auf der Webseite eingebunden sind. Hier hilft dann ein bischen Spielen mit den Werten von “Min” und “Crop-Size” um zu einem Ergebnis zu kommen.
“Screen Saver” kommt mit durch Plug-Ins generierten Inhalten gleich garnicht klar und reagiert in der Regel wie Netfixer. Das trifft auf alle Betriebssysteme zu. Aber das Problem ist bekannt und liegt an Firefox:
… Page content generated by plugins (such as Flash-based content) is not included in saved images. This problem should disappear after Mozilla bug 313462 is fixed …
Allerdings scheint auch die Firefox-Extension ScreenGrab dieses Problem zu haben, wenn man den Berichten im Internet glauben schenkt.
Fazit
Die eierlegende Wollmilchsau die immer verfügbar ist und überall funktioniert, gibt es nicht. “Page Saver” hat mir am Besten gefallen, da man sich auch durch das Kontextmenü sehr schnell daran gewöhnen kann. Hier lohnt vielleicht sogar die Investition in die “Pro”-Version, mit der man dann auch direkt Bereiche auf der Webseite für einen Screenshot auswählen kann.
Platz zwei bekommt bei mir Paparazzi! da es schnell ist, gut funktioniert und einfach zu bedienen ist.
Alle anderen Programme würde ich nur benutzen, wenn es Spezialfälle erforderlich machen. Entweder sind sie zu simpel oder schon wieder zu überladen: Schließlich will man ja nur einen Screenshot von einer Webseite anfertigen.
Noch ein Wort zu den OnLine-Vertretern
Vor ein paar Wochen habe ich über OnLine-Browser geschrieben, mit denen man ebenfalls, wie hier beschrieben, Screenshots von Webseiten anfertigen kann. Kurze Zeit später gab es bei Dr. Web ebenfalls einen Beitrag zu dem Thema, der noch ein paar mehr OnLine-Browser auflistete. Eines sollte man bei den OnLine-Browsern aber bedenken: Man sollte sie nur auf die eigenen Webseiten ansetzen und nicht auf fremde. Die fremden Webseitenbetreiber könnten ansonsten etwas allergisch reagieren. Nicht umsonst kommt daher in beiden oben genannten Beiträgen der Bezug auf die eigene Webseite im Titel vor. Braucht man also mal einen kompletten Screenshot einer fremden Webseite, sollte man lieber auf die hier vorgestellten Tools zurück greifen.

am 27.01.2007 um 12:32 Uhr:
Da bei mir die meisten Aktivitäten im Browser stattfinden, ist Page Saver bei mir eine oft und gern genutze Firefox-Erweiterung. Der einzige “Mangel” tritt bei sehr großen Seiten auf (z.B. dem Stöckchentracker von Don Vanone) - durch die “Größenbeschränkung” auf 32.767 Pixel werden diese irgendwann abgeschnitten. Für 99,98 % aller Websites greift dieses Problem aber erfreulicherweise nicht
am 27.01.2007 um 16:06 Uhr:
Das Problem mit der Größe hatte ich bis jetzt nicht. Bei mir geht es allerdings auch meistens nur um etwas im gerade sichtbaren “Ausschnitt”. Und da ist es wirklich sehr angenehm, wenn man nicht noch erst ein separates Grafikprogramm benutzen muß. Und was mir besonders gefällt - da ich andauernd zwischen Mac, Linux und Windows hin- und “herhoppeln” muß - ist der Punkt, daß es überall verfügbar ist.
Aber was zum Teufel ist der Stöckchentracker?
am 27.01.2007 um 18:18 Uhr:
Den Stöckchentracker findest du hier und hiermit fing es an
am 27.01.2007 um 18:29 Uhr:
Ah danke. Schon beim Snap kam mir wieder die Erinnerung, daß ich die Seite irgendwann letztes Jahr schon mal gesehen habe. Allerdings habe ich ihr nicht weiter Beachtung geschenkt - zumal das in der “blogtoten” Zeit war. War das etwa ein Fehler?!
am 27.01.2007 um 20:03 Uhr:
Ich benutze seit einer Weile Fast STone Capture.Das Programm ist für Privatanwender kostenlos und bietet unglaublich viele Möglichkeiten:
- Screenshots von ganzen SEiten (ohne scrollen)
- Shots direkt bearbeiten ohne externen Editor
- Shots in allen Formaten abspeichern (auch pdf)
und und … bin sehr zufrieden damit und das Programm ist definitiv einen Blick wert.
am 28.01.2007 um 13:15 Uhr:
@Tim:
Faststone Screen Capture taucht hier nicht auf, da es sich selbst als “free” bezeichnet und nur an zwei Stellen (Screen Capture Homepage, Order) der Hinweis steht, daß es nur für den Heimgebrauch frei ist. Sowohl auf der Homepage von FastStone als auch auf der Downloadseite steht davon nichts. Das kann schnell dazu führen, daß es im kommerziellen Bereich - wider besseren Wissens - auch ohne Bezahlung eingesetzt wird.
Bei meiner Auswahl ging es um für alle frei benutzbaren Programme - aber ansonsten keine Frage - Faststones Capture ist wirklich sehr gut und vielseitig.
am 06.02.2007 um 09:59 Uhr:
[…] Und so könnte es aussehen, wenn man den Screenshot ein bischen aufpeppt: […]
am 29.03.2007 um 15:57 Uhr:
[…] Gefunden habe ich diese Extension durch einen Artikel, den ich im Web gefunden habe. Dort werden auch noch weitere Programme und Erweiterungen (auch für Linux und MacOS) beschrieben, so dass jeder was passendes finden müsste. […]
am 13.10.2008 um 11:37 Uhr:
ein wichtiger Aspekt wird hier nicht berücksichtigt: die verwendete Render-Engine. Unter Windows verwendet URL2BMP die IE Engine, schöner wäre eine Wahl der Engine, da man nun Chrome, Safari, Opera oder FF als schönere Wahl vorziehen mag.
am 09.07.2009 um 08:37 Uhr:
Welche Online-Portale könnt Ihr empfhelen für komplette Websiten als Screenshot zu erhalten? Ich kenne bis jetzt nur “thumbalizr”, aber im Forum von denen ließt man nicht so viel gutes
.
Ich benötige leider nicht nur den sichbaren Bereich, sondern die komplette Website und dies soll als API angesteuert werden, wegen einer kleinen Server-Anwendung.
Ich danke euch im Voraus
am 18.07.2010 um 21:11 Uhr:
[…] Wer noch weitere Lösungen für Linux und ausführlichere Erläuterungen sucht, wird bei “im web gefunden” fündig. […]
am 21.01.2011 um 08:38 Uhr:
Ich habe noch ein sehr kleines und gutes Tool gefunden. Web Screenshot Tool. Vielleicht kann es jemand von euch gebrauchen.
am 13.04.2011 um 15:15 Uhr:
Screenshots mit mehreren Endungen, und auch als PDF gibts auch hier: http://vonevo.de/schnittstellen/webshot-api-3/
am 02.11.2011 um 17:35 Uhr:
Hallo, nicht kostenlos aber sehr effektiv unter Windows ist Ashampoo Snap4. Man kann einstellen, welches Format gespeichert wird, ob man Schatten haben möchte etc. Auch Bildschirmvideos sind damit effektiv machbar.
Nur schade, dass es unter Linux oder Mac nicht verwendbar ist…