Das gravatar.com von Zeit zu Zeit mal Performanceprobleme hat, ist ja allgemein bekannt. Die Frage ist ja so oder so, wie es mit gravatar.com weitergeht. Bis Februar geht erstmal nichts: kein Einloggen, kein Ändern usw.. Klar, daß darüber viele Leute verärgert sind.
Eine spassige Alternative nicht nur für WordPress-Besitzer hat jetzt splitbrain mit MonsterID entwickelt. Bei MonsterID werden aus Rumpf, Armen, Beinen, Augen, Mund und Haar individuelle Avatare “on the fly” erschaffen:
… It’s simple: A monster is created from the following parts: body, arms, legs, eyes, mouth and hair. For each of the parts I created multiple versions – each in it’s own PNG image …
MonsterID selbst ist PHP-Code der unter der “Creative Commons Attribution 2.5 License” steht. Benötigt wird lediglich PHP’s image support (libGD 2). Der Einbau in bestehende Systeme ist einfach zu bewerkstelligen. Dabei kann man festlegen, was das bestimmende Kriterium für das jeweilige Avatar ist:
MonsterID is a method to generate a unique monster image based upon a certain identifier (IP address, email address, whatever). It can be used to automatically provide personal avatar images in blog comments or other community services.
The download contains a PHP file which will generate a random monster by default. When given a seed request parameter the monster will be based on this parameter and will always be the same for the same parameter. A second optional parameter named size can be given to get a resized image.
Na da bin ich ja mal gespannt, wie schnell sich die Monster von Splitbrain verbreiten …

am 04.05.2007 um 19:58 Uhr:
[…] Auf der Suche nach einer Alternative zu gravatar.com bin ich gerade auf folgendes gestossen. Ist zwar schon etwas her, der Beitrag aber anschauen werd ich mir das im Laufe des Wochenendes mal. […]
am 26.10.2007 um 11:29 Uhr:
[…] Schlechte Performance bis hin zur kompletten Nichterreichbarkeit von gravatar.com führte in der Vergangenheit zu Frust bei vielen Webseiten-Betreibern. Aber auch die angemeldeten Benutzer des Avatar-Dienstleisters blieben nicht verschont: Sogar die zahlenden Anwender konnten sich Anfang 2007 nicht einloggen um ihre gespeicherten Avatare zu ändern. […]