Amsterdam hat mit diesem Schild einen neuen “Verkaufsschlager“. Mittlerweile gibt es über 900 Bestellungen für das Schild.
Hintergründe
Im Amsterdamer Stadtteil De Baarsjes gab es vermehrt Beschwerden von Geschäftsbesitzern. Darauf reagierte die Stadtverwaltung von Amsterdam und ließ das Verbotsschild entwerfen. Und es kam wie es kommen mußte: Es wurde bereits kurz nach seiner Aufstellung ein beliebter “Mitnahmeartikel“. Das wiederum brachte die Amsterdamer auf die Geschäftsidee, das Schild zu vermarkten. Der Preis für die Nachbildung liegt bei 90 Euro.
Mehr dazu gibt es im Originalartikel des Grow Blog, wo ich die Geschichte gelesen habe.

am 25.02.2006 um 21:13 Uhr:
Ist ja krass, dachte erst das ist ein Joke, stimmt hab das nun aber schon mehrfach gelesen und gabs letztens auch auf Pro7