Es war ein langer und schwieriger Weg um das Zertifikat einer “Erdstrahlenfreien Webseite” zu erhalten.
Sie glauben nicht, daß das von Bedeutung ist? Lassen Sie uns an einem kleinen Beispiel erklären, wie gefährlich Erdstrahlen im Internet sind. Einleitend sei erwähnt, daß Daten im Internet durch TCP/IP-Pakete transportiert werden.
Die schematische Darstellung zeigt deutlich, dass dieser rechteckige Byteblock weit stärker die Erdstrahlen-Felder durchschneidet und viel mehr der zersetzenden Fragmente vor sich herschiebt. Schlimmer noch: Da während des Netzwerkvorganges der Webserver diese “Packets” direkt an Ihren Computer sendet, verlassen sie erst die Leitung, wenn sie auf Ihrem Computer angekommen sind - mit allen Ablagerungen, die sie auf dem langen Weg angesammelt haben. Letztendlich gelangen sie in den Prozessor, an dem sie fortwährend Schaden anrichten! Zuletzt werden sie mit dem Licht-Strahlen aus dem Monitor freigesetzt.
Hier ist es gerade wieder die modernste Technik - die wir teuer für unser Wohlbefinden kaufen - die den größten Schaden anrichtet: Flachbildschirme haben nur eine dünne Glasschicht, die keinerlei Hürde für die Erdstrahlen-Fragmente darstellt.
Dieses Beispiel haben wir mit freundlicher Genehmigung vom Institut zur Bekämpfung der psycho-medizinischen Computerkriminalität der Dr. Gernot Hochbürder Stiftung zur Verfügung gestellt bekommen.
Umfassende Informationen zu den Gefahren von Erdstrahlen im Internet erfahren Sie auf der Homepage des Instituts zur Bekämpfung der psycho-medizinischen Computerkriminalität. Aber Sie müssen sich den Gefahren nicht ohne Schutz aussetzen: Das Institut hat auch umfassende Hinweise zur Gefahrenabwehr . Ich persönlich benutze schon seit einiger Zeit einen Provider, der das ER-SUP/2582954/tkz/ - Protokoll unterstützt. Seit dem geht es mir viel besser beim surfen. Wechseln auch Sie jetzt!
Sie meinen immer noch, daß das alles Quatsch ist - die Bilder auf den Webseiten der Dr. Gernot Hochbürder Stiftung - gerade im rechten Bereich - sprechen eine andere, deutliche Sprache.

am 13.01.2006 um 11:30 Uhr:
[…] Ich wußte doch schon immer, daß das alles gefährlich ist … […]